IPinfo Lite – ASN und Netzorganisation
aktiv
Die vollständige Lite-Datenbank wird auf diesem Server verarbeitet und in einen eigenen schnellen Suchindex übersetzt. Gespeichert werden Netzbereiche, ASN, Organisationsname, Organisationsdomain sowie Land und Kontinent. Mehrere geprüfte Quelldateien bleiben als Rückfallkopie erhalten.
- Aktiviert
- 11.09.2026, 20:10 Uhr
- Zuletzt geprüft
- 11.09.2026, 20:10 Uhr
- IPv4-Netzbereiche
- 1.336.068
- IPv6-Netzbereiche
- 2.055.210
- Quellarchive
- 4
Tor Project – Exit-Adressen
veraltet
Offizielle Ausgangsadressen des Tor-Netzwerks. Ein Treffer belegt einen bekannten Exit-Knoten, verrät aber selbstverständlich nicht die ursprüngliche Adresse des Nutzers.
- Aktualisiert
- 17.09.2026, 09:10 Uhr
- Lizenz
- Tor Project-Datenquelle
- IPv4-Bereiche
- 690
- IPv6-Bereiche
- 0
Zur ursprünglichen Quelle
X4BNet – bekannte VPN-Netze
aktiv
Öffentlich gepflegte Netzbereiche bekannter VPN-Anbieter. Die Liste ist nützlich, aber weder vollständig noch in jedem Einzelfall ein sicherer Beweis.
- Aktualisiert
- 17.09.2026, 21:10 Uhr
- Lizenz
- MIT
- IPv4-Bereiche
- 6.632
- IPv6-Bereiche
- 327
Zur ursprünglichen Quelle
X4BNet – Rechenzentrumsnetze
aktiv
Server- und Rechenzentrumsnetze werden bewusst getrennt von VPN-Treffern behandelt. Ein Servernetz kann ein VPN beherbergen, muss es aber nicht.
- Aktualisiert
- 16.09.2026, 15:10 Uhr
- Lizenz
- MIT
- IPv4-Bereiche
- 30.082
- IPv6-Bereiche
- 5.271
Zur ursprünglichen Quelle
ProtonVPN-Ausgänge – Community-Liste
aktiv
Eine täglich aktualisierte Community-Liste bekannter ProtonVPN-Ausgangsadressen – also jener IPs, die eine besuchte Webseite sehen kann. Die Quelle wird nicht von Proton selbst betrieben.
- Aktualisiert
- 17.09.2026, 00:10 Uhr
- Lizenz
- Apache-2.0
- IPv4-Bereiche
- 522
- IPv6-Bereiche
- 0
Zur ursprünglichen Quelle
Öffentliche Netzmetadaten und eigene Wissensbasis
wird aufgebaut
Für die wahrscheinlich verwendete Zugangsart reichen ASN-Daten allein oft nicht. Deshalb fragt ein zeitversetzter Wartungslauf öffentliche Metadaten bei RIPEstat und – im RIPE-Zuständigkeitsbereich – ergänzend spezifischere Adressobjekte aus der RIPE Database zu einem generalisierten Netzpräfix ab: bei IPv4 immer ein /24-, bei IPv6 immer ein /48-Präfix. Die konkrete Besucher-IP, Kontaktangaben und personenbezogene WHOIS-Felder werden nicht in diese Wissensbasis übernommen.
Zusätzlich werden ausschließlich aggregierte technische Netzkennungen aus zwei früheren Speedtest-Protokollen verwendet. Der Name der damaligen Speedtest-Seite gilt dabei ausdrücklich nicht als Beweis für Glasfaser oder Mobilfunk. Entscheidend sind wiederkehrende technische Merkmale wie RIPE-Netname, Beschreibung und Maintainer; vollständige Rohprotokolle und einzelne Hashwerte gehören nicht zum produktiven Projekt.
- Lokal gespeicherte Präfixe
- 289
- Noch vorgemerkt
- 42
- RIPE-Abfrage
- IPv4 /24 · IPv6 /48 · spezifischere Objekte lokal gefiltert
- Historische technische Beobachtungen
- 9.557
- Unterschiedliche Netzkennungen
- 623
- Konservativ nutzbare Kennungen
- 249
- Verwendung
- Mobilfunk, Festnetz, Kabel, Glasfaser, Satellit, VPN und Servernetz
- Bewertung
- gewichtete Hinweise mit getrennten Sicherheitsstufen
Freiwillige Qualitätsrückmeldungen
manuelle Prüfung
Unter einem erfolgreichen Erkennungsergebnis können Nutzer freiwillig bestätigen, ob Anbieter und Zugangsart stimmen. Bei einer Korrektur stehen ausschließlich feste Auswahllisten zur Verfügung; Freitext wird bewusst nicht erhoben. Die Rückmeldungen dienen dazu, wiederkehrende Fehlzuordnungen zu erkennen.
Die vollständige IP-Adresse wird nicht in den Rückmeldungsdateien gespeichert. Stattdessen enthält der technische Kontext nur pseudonymisierte Prüfwerte für ein generalisiertes IPv4-/24- beziehungsweise IPv6-/48-Netz sowie Angaben wie ASN, erkannter Betreiber und Regelversion. Einzelne Meldungen aktivieren niemals automatisch eine neue Zuordnungsregel.
- Abgabe
- freiwillig, Ja/Nein und feste Korrekturauswahl
- Freitext
- wird nicht erhoben
- Mehrfachschutz
- kurzlebiger signierter Token und höchstens eine Meldung je Verbindung und Tag
- Rohmeldungen
- höchstens 180 Tage
- Aggregierte Auswertung
- höchstens 24 Monate
- Regeländerungen
- nur nach wiederholter Übereinstimmung und manueller Prüfung
Datenschutzdetails zur Erkennungsrückmeldung